In memoriam Richard Wright
Gestern ist das Gründungsmitglied der britischen Band Pink Floyd nach langer Krankheit gestorben.
Richard Wright war Songwriter, Keyboarder und, nach dem Austritt von Syd Barrett auch Sänger. Während dem Album „The Wall“ (1979) wurde Wright aufgrund von mangelnden eigenen Beiträgen aus der Band gedrängt. Erst 1987, zur Aufnahem des Albums „A momantary Lapse of Reason“ war Wright wieder mit von der Partie. 1994 auf dem letzten Pink Floyd Album „The Division Bell“ war der Einfluss Wrights wieder so zu hören, wie man es von den großen Alben wie „Wish you were here“ oder „Dark Side of the Moon“.
Der Stil Wrights, der sich das Klavier spielen selbst beibrachte, war sehr vom Jazz beeinflusst. Klassische Werke von Bach oder Beethoven beeindruckten den Musiker aber auch sehr.
Richard Wright ist nach Syd Barrett erst der zweite Bestandteil dieser großartigen Band der verstorben ist. Mögen die anderen in Gedenken an Barrett und Wright wieder aktiv werden.
Dieser Eintrag wurde am September 16, 2008 um 7:16 erstellt und unter Geschichte, Kultur, Musik mit Tags Richard Wright, Pink Floyd, Syd Barrett, Musik abgelegt. Du kannst die Antworten auf diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst antworten oder einen Trackback Deiner eigenen Seite veranlassen.